<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/news-events/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>ZeitMagnet - Blog , Neuigkeiten &amp; Events</title><description>ZeitMagnet - Blog , Neuigkeiten &amp; Events</description><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/news-events</link><lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 16:28:54 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung in KKU]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/die-gefährdungsbeurteilung-psychische-belastung-in-kku</link><description><![CDATA[Achtung: Sprachgebrauch! Ich versuche die Thematik bewusst rudimentär und prägnant zusammen zu fassen und nicht mit fachlicher Raffinesse zu trumpfen ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm__weMdForTUCiBCT8BFjWBw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_pyMr1uQuSt2QwkJBOzGCZw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm__NqjUbWnT1G90YFEvS0vhg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_82tobAyxQ2G0Ct5oQiTEvA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Was ist die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung?</h2></div>
<div data-element-id="elm_psOGGymsTX2EBu-jlZGz3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Achtung: Sprachgebrauch! Ich versuche die Thematik bewusst rudimentär und prägnant zusammen zu fassen und nicht mit fachlicher Raffinesse zu trumpfen - denn genau das ist das Problem hinter den meisten Gefährdungsbeurteilungen!</p><p><br/></p><p>Als Unternehmen ist man verpflichtet, die Gefahren von den Mitarbeitenden abzuwenden. Plakativ und leicht verständlich ist es in den Bereichen, in denen es weh tut - Schnittverletzung, Quetschungen, Schürfungen, Stolpern und Stürzen, Kopf anschlagen, etc. Auch das finden zwar nicht alle UnternehmerInnen sinnvoll und notwendig, &quot;pass halt auf&quot;, aber ist vielfach noch im Betrachtungsperimeter.&nbsp;</p><p>Doch seit 2013 geht die Verantwortung weiter und beinhaltet auch die psychische Belastung - diese lässt sich nicht vermeiden, weil anders als im Sprachgebrauch &quot;Belastung&quot; hier als neutral angesehen wird. Also ist in dem Sinn alles eine Belastung - und kann deshalb nicht vermieden werden. Hier ist die Kernaufgabe, es auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und im Blick zu behalten, dass die Mitarbeitenden nich daran kaputt gehen.</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Kurzer Exkurs - was sind KKU?</span></p><p>KKU sind Klein- und Kleinstunternehmen, also solche unter 50 Mitarbeitenden. Denn anders als bei der sonst immer verwendeten Abkürzung KMU sind die Voraussetzungen und Anforderungen hier noch andere. KMU haben bis zu 250 Mitarbeitende und sind dementsprechend anders aufgestellt. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Denn gerade bei Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitenden wird Sicherheit zwar vielfach gelebt - aber nicht gezielt und strukturiert koordiniert und geplant. Da schlicht und einfach die Ressourcen fehlen (kommt natürlich stark auf die Philosophie des Unternehmens und der Führungskräfte sowie die Branche an).</p></div>
</div><div data-element-id="elm_eGuAttLeW6CZlGKNsy7G7w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Wie ist die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung umzusetzen?</h2></div>
<div data-element-id="elm_8NNJ3yCjeT1dbAM13AwcNQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Das ist das schöne: Es ist nicht klar vorgegeben!</p><p>Die einzelnen BG's haben hier teils sehr gute Anleitungen und Handhabungen. Immer wieder kommen in Social Media die Beiträge &quot;wozu bezahle ich das überhaupt&quot; - ein Blick auf die Homepage und die zur Verfügung gestellten Unterlagen hilft hier in der Regel sehr gut weiter! Denn die BG's haben fast alle eine Zusammenfassung / Wegleitung / Anleitung / HowTo-Konzeption für die Unternehmen, wie Arbeitssicherheit dokumentiert werden kann aber wie vor allem auch die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung umgesetzt werden kann.</p><p><br/></p><p>Gerade in kleineren Unternehmen eignet sich die Befragung mittels Tools nicht so sehr. Denn auch bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist der Bereich gezielt zu wählen, um korrekte Ergebnisse auszuwerfen (Der Service-Desk hat halt andere Anforderungen als die Buchhaltung) und das setzt in der Regel sieben Mitarbeitende voraus... In einem Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitenden wird das schon meistens eine Herausforderung.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_AmllCqU7z_c279NTmZPsbw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Die Lösung ist gleichzeitig auch ein &quot;Hebel&quot;</h2></div>
<div data-element-id="elm_y4UfN9a-X_PHYt38jVXn3w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Was aber auch möglich ist: Ein Workshop mit den Mitarbeitenden oder auch eine Einzel-Befragung bzw. Beobachtungs-Studie. Und gerade der Workshop kann hier doppelt-Wirkungsvoll sein. Denn &quot;sozialer Austausch&quot; und &quot;Einbeziehung bei den Entscheidungen&quot; ist mit ein Faktor psychologischer Sicherheit und dem dazugehörigen Wohlbefinden.&nbsp;</p><p>Das funktioniert natürlich nur, wenn eine positive Gesprächs-Kultur vorhanden ist bzw. eine vertrauensvolle Basis besteh. Denn ansonsten wären die Ergebnisse auch wieder verschwommen bis hin zu unzutreffend: Die üblichen &quot;Schwätzer&quot; drängen sich in den Vordergrund, die üblichen &quot;Verallgemeinerer&quot; drehen alles wieder ins &quot;nicht so schlimm&quot; und die &quot;ruhigen&quot; sind halt.. ruhig.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_g9faFJvNP9MQH9BSIix9dQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">How to get startet:</h2></div>
<div data-element-id="elm_Kye5Oy1qTcDUhnfJp1xEow" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Mach es nicht komplizierter als es ist - aber mach es!&nbsp;</p><p>Wie ist dein aktueller Stand der Dinge? Wo steht ihr in Sachen Arbeitssicherheit und Gefährdungsbeurteilung im Allgemeinen? Seit ihr betreut oder macht ihr es selbst? (PS: Auch wenn du die alternative Betreuung bzw. das Unternehmerkonzept wählst, brauchst du eine benannte Fachkraft für Arbeitssicherheit bzw. einen Betriebsarzt - Beide stehen dir für Fragen rund um das Thema zur Verfügung und helfen bei der Umsetzung).</p><p><br/></p><p>Und wenn du dir jetzt gerade denkst: &quot;Arbeitssicherheit...? Wir sind doch nur im Büro...&quot; dann lass uns einfach mal gemeinsam sprechen, damit du hier langfristig sauber aufgestellt bist!</p></div>
</div><div data-element-id="elm_haV90i5uSlWjrDN1WhOmpA" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style> [data-element-id="elm_haV90i5uSlWjrDN1WhOmpA"].zpelem-button{ margin-block-start:55px; } </style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="https://outlook.office365.com/book/andreas1@firelife.de/?ismsaljsauthenabled=true" target="_blank"><span class="zpbutton-content">Zum Termin</span></a></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:38:31 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Weniger Stress=mehr Leistung!]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/weniger-stress-mehr-leistung</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://zeitmagnet.zohosites.eu/Stress bei der Arbeit.png"/>Warum handeln die meisten Unternehmen entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen? Wir haben seit Jahren eine steigende Zahl an Fehlzeiten aufgrund psych ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_v5UUObb8RmiqCug2x-7wlA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_3obC-OvAT1CjT1YM1pfzyQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_F0TJAX90SZSEqo2iz70pCg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_WsLVCzz_RlqM_cdBcM9MhQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Stress bei der Arbeit - zu viele Fakten!</h2></div>
<div data-element-id="elm_iO57Q_wgS0-XoxcXCMFtpQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:bold;">Warum handeln die meisten Unternehmen entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen?</span></p><ul><li style="text-align:left;">Wir haben seit Jahren eine steigende Zahl an Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen (+43% von 2014 - 2024 gem. AOK Fehlzeitenreport)</li><li style="text-align:left;">Wir haben immer mehr Ausfalltage aufgrund psychischer Störungen (328 Tage / 100 Versicherungsjahre)&nbsp;&nbsp;</li><li style="text-align:left;">4 von 5 Befragte berichten von einer negativen Veränderung im Stresspegel, 62% sehen steigende Gesundheitsrisiken durch die zunehmende psychische Belastung (DGUV Barometer 2025).</li><li style="text-align:left;">Allein die Arbeitsunterbrechungen (!) kosten uns konservativ geschätzt 114 Mrd. € pro Jahr (Starke et al. (2022) Kosten von Arbeitsunterbrechungen für deutsche Unternehmen)</li></ul><div style="text-align:left;"><div><span style="font-weight:bold;">Zusammen mit den Krankheits- und Ausfallkosten, der Entgeldfortzahlung und den gesellschaftlichen Folgekosten kostet uns die zunehmende psychische Belastung und deren Negativ-Folgen über 4'000 € pro sozialversicherungspflichtig beschäftigte Person!<br/></span></div><div><div><span>Ja, nicht jede psychische Erkrankung gehört zu einer &quot;sozialversicherungspflichtig beschäftigten Person&quot;. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kosten am Ende immer uns alle treffen und unser Gesamt-System belasten.</span></div></div><div><span><br/></span></div><div><span style="font-weight:700;">Stress verursacht noch weitere Kosten</span></div><div><div><span>Was sich nicht im Detail beziffern lässt, sind die weiterführenden Kosten. Nicht nur die &quot;gesellschaftlichen Folgekosten&quot; weil beispeilsweise nahestehende Verwandte durch die Pflege nicht oder nur weniger zur Arbeit können, sondern vor allem auch die weiterführenden Verluste:</span></div></div><div><ul><li>Das soziale Engagement, z.B. in Vereinen, der Feuerwehr, der Gemeinde, etc. nimmt stetig ab und wird weniger</li><li>Ideen, die mangels Zeit und Energie gar nicht gefunden oder verfolgt werden, können nicht bemessen werden</li><li>Enthusiasmus und Lebensfreude, die am Ende auch Stark mit der Gesundheit zusammenhängen, gehen verloren</li><li>Erziehung wird immer früher ausgelagert an eine Institution, weil man schnell wieder zur Arbeit muss.</li></ul><div><br/></div></div><div>Stress hat dabei viele Facetten, sei es der Druck aus dem persönlichen Umfeld (z.B. familiäre Pflege), die persönliche Belastung (häufig finanzielle Belastung, gesellschaftliche Erwartung, etc.) oder auch die globalen Themen (Krieg, Krisen, etc.) wirken auf uns alle ein.</div><div><br/></div><div><span style="font-weight:700;">&quot;Die Jugend ist nicht mehr belastbar&quot;</span></div><div>Dann kommt der Klassiker, dass die jüngeren Generationen nicht mehr so belastbar sind wie früher und zwingend wieder mehr gearbeitet werden muss.</div><div><ul><li>Die täglich Nutzungsdauer des Internets hat sich von 17 Minuten (2000) auf über 196 Minuten (2018) gesteigert (Statista, 2025)... leider endet die Statistik schon recht früh. Das ist nicht nur der private Konsum, sondern auch die arbeitsbedingte Nutzung.</li><li>2011 haben Mitarbeitende noch 11 E-Mails pro Tag (im Durchschnitt) erhalten. 2025 sind es bereits über 50 Mails am Tag und 14% der Arbeitnehmenden erhalten sogar über 100 Mails am Tag (Bitkom-Studie 2025).</li><li>Wir erleben 275 Unterbrechungen pro Tag durch Mails, Anrufe, Calls, Chat-Nachrichten, etc. (Microsoft (2025), Work Trend Index). Das sind Unterbrechungen ALLE 2 MINUTEN!</li></ul><div><br/></div><div>Es ist nicht die junge Generation, die nicht mehr belastbar ist. Es sind die Rahmenbedingungen, die sich in den letzten 20 Jahren in einem so immensen Umfang verändert haben, die Arbeit schlicht nicht mehr möglich machen.</div><div><br/></div><div><div><span style="font-weight:bold;">&quot;Die KI und Digitalisierung werden unser Problem endlich lösen&quot;</span></div></div><div><div><span>Schon 1930 postulierte John Maynard Keynes, dass wir im 21 Jahrhundert mit einer 15-Stunden-Woche auskommen werden weil der technische Fortschritt uns das ermöglicht. Der tatsächliche Nutzen der Digitalisierung tritt aber immer erst Jahre und Jahrzehnte später in Kraft, sodass wir dem Produktivitäts-Paradoxon noch weiter hinterher rennen werden. Vor allem, da die technischen Entwicklungen immer schneller werden, ist das &quot;hinterher kommen&quot; noch sehr viel anstrengender, Kräfte- und Zeit raubender als zuvor.</span></div></div><div><span>Aktuell liefern 95% der KI-Projekte in Unternehmen einen negativen ROI (MIT (2025): The GenAI divite state of AI in Business) - bis wir hier eine tatsächlich positive Entwicklung erleben, wird noch einige Zeit vergehen. Mit folgender Krux: Am Ende des Tages wird von der Entwicklung der KI vermutlich nicht der &quot;normale Arbeitnehmer&quot; profitieren. Denn welches Unternehmen bezahlt seinen Mitarbeitenden aufgrund der gestiegenen Gewinn-Maximierung mehr Lohn für weniger Arbeitszeit? Es ist auch hier von einer zunehmenden Belastung des Einzelnen auszugehen, statt zu einer tatsächlichen Enlastung der Gesellschaft.</span></div><div><span><br/></span></div><div><div><span style="font-weight:bold;">&quot;Mehr Stunden = Mehr Leistung&quot;</span></div></div><div><div><span>Der nächste Mythos, dass mehr Arbeitszeit auch zu mehr Ergebnis führt. Auch hier gibt es zahlreiche Studien, die beispielsweise aufzeigen, dass der Mensch nur 3-5 Stunden &quot;produktiv&quot; tätig sein kann (im Bereich der Wissensarbeit) und nach 8 h im Bereich der Produktion / Handwerk / etc. der Output signifikant abnimmt und teilweise sogar durch Fehler zu mehr Aufwand (Reklamation, Nachbearbeitung, etc.) bzw. zu einem Risiko (Arbeitsunfälle, etc.) führen.&nbsp;</span></div></div><div><span>Da ich für den Artikel hier keine KI einsetze bin ich ab hier übrigens zu Faul, alle weiteren Studien zu nennen...</span></div><div><span>Die aktuellen Studien zur 4-Tage-Woche zeigen ein nahezu vollständig positives Ergebnis in Bezug auf die Entwicklung, Leistungsfähigkeit und Kreativität der Mitarbeitenden. Schon Henry Ford erkannte in den 1920er Jahren, dass die höhere Arbeitszeit nicht automatisch zu einer höheren Produktivität führt und reduzierte die Arbeitszeit in seinen Werken auf die heute noch bekannte 40h-Woche - mit positivem Ergebnis!</span></div><div><span><br/></span></div><div><div><span style="font-weight:bold;">Was uns wirklich weiterbringt</span></div></div><div><div><span>Es braucht nicht noch mehr Resilienz-Trainings und Zeitmanagement-Kurse. Die &quot;junge Generation&quot; muss auch nicht &quot;endlich mal den Arsch hoch kriegen&quot; - wir müssen Arbeit wieder wirkungsvoll und Menschen-Gerecht gestalten.</span></div></div><div><ul><li>Keine Vielzahl an Meetings, die nur der reinen Information und Selbst-Beweihräucherung dienen</li><li>Fokus auf das tatsächlich wichtige und notwendige</li><li>Unterbrechungsfreie Zeit - dann, wenn sie auch kognitiv Sinn macht (bei den Meisten von 9 - 11 und 13 - 15 Uhr, aber nicht bei Allen!)</li><li>Reduktion der Kommunikations-Kanäle auf ein Minimum, sowohl intern als auch im Kontakt mit KundInnen und Dienstleistenden</li><li>keine starren Konstrukte, sondern mehr Flexibilität und Freiheit im eigenen Verantwortungsbereich ermöglichen</li><li>Systeme, die Arbeit strukturieren und sortieren (Aufgabenmanagement-System) und nicht einfach auf Zuruf und per Mail alles auf dringend und wichtig setzen</li><li>... und vieles mehr!</li></ul><div><br/></div></div><div>Wenn du endlich die Stuktur finden willst, die dein Unternehmen oder Team benötigen, um fokussiert und zielgerichtet arbeiten zu können, dann lass uns sprechen und wir schauen, wo dein nächster Handlungsschritt besteht!</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_U_gcxlpeSS2DQq9uVeurAA" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="https://bookings.cloud.microsoft/book/andreas1@firelife.de/?ismsaljsauthenabled=true" target="_blank"><span class="zpbutton-content">Termin vereinbaren</span></a></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 18 May 2026 08:52:23 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Endlich Urlaub - 5 Herausforderungen in der Selbständigkeit]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/endlich-urlaub-5-herausforderungen-in-der-selbständigkeit</link><description><![CDATA[Urlaub in der Selbständigkeit kostet in vielen Fällen doppelt - nicht nur wird Geld für den Urlaub ausgegeben, sondern vielfach in der Zeit auch kein ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Q1of1hvPRL-F6BUkCWmLjw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_K3IQDZf6RtSnJsVZx-BPJA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_y4Gp-KN-SAO42QX_6RRNUw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-Jx_MsAjSN25Qj-bwsaybg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Urlaub ohne Arbeit - geht das in der Selbständigkeit?</h2></div>
<div data-element-id="elm_i24h2F0NTW2JCwHR9Mrxyw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Urlaub in der Selbständigkeit kostet in vielen Fällen doppelt - nicht nur wird Geld für den Urlaub ausgegeben, sondern vielfach in der Zeit auch kein Geld verdient. Nicht jeder Beruf, nicht jedes Geschäftsmodell und auch nicht jede Phase des Unternehmens ermöglicht es, dass im Urlaub &quot;komplett ohne Arbeit&quot; weiter Geld verdient wird.</p><p><br/></p><p><span style="font-style:italic;">Für alle KI-Begeisterten: Ich bin ein Fan von - Gedankenstrichen - Der Text ist tatsächlich von Menschenhand aus meinem Kopf verfasst, auch wenn du irgendwo gehört hast, dass Texte mit - von der KI sind :)&nbsp;</span></p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Warum Abschalten im Urlaub uns so schwer fällt</span></p><p>Die größte Hürde ist wie so oft der Mensch selbst. Kurz zusammengefasst als &quot;FOMO&quot;. Während der Abwesenheit könnte genau die Projekt-Anfrage reinkommen, auf die man seit Jahren oder Monaten hingearbeitet hat. Der eine Auftrag, der den Wandel von der Selbständigkeit ins Unternehmertum bedeutet, weil ein riesiger Kunde ohne Kostendach das volle Leistungspaket bucht. Aber wenn man nicht innerhalb von 2h antwortet, hat man den Auftrag verloren.</p><p>Ein wenig überspitzt, aber fast so berichten es die Menschen, die sich nicht trauen, endlich mal Urlaub zu machen weil man ja &quot;erst im 3. Jahr der Selbständigkeit&quot; ist und sich das noch nicht erlauben kann.</p><p><br/></p><p>Der Punkt ist: Lässt du den Urlaub aus ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du auch unter der Woche und am Wochenende mehr machst, als andere. Das ist in der Selbständigkeit vollkommen in Ordnung und auch über längere Zeit verkraftbar, vor allem wenn Freude und Leidenschaft mit einhergehen. Aber Urlaub und vollständiges abschalten geben dir auch wieder neue Kraft, neue Energie und vor allem einen anderen Blick auf deine Situation und deine Arbeit. Mit etwas Abstand und Ruhe, ein paar Seele-Baumeln-Tage und schöne Momente bringen dich auf neue Gedanken!</p><p><br/></p><p>Was hilft ist zunächst eine klare und frühe Kommunikation. Schreibe in deine Signatur den nächsten Urlaub rein und du wirst sehen, dass es plötzlich ganz anders läuft: &quot;Ich habe gesehen, du bist demnächst im Urlaub. Kannst du davor noch...&quot; und &quot;Eine Rückmeldung reicht auch noch nach deinem Urlaub&quot; sind Nachrichten, die plötzlich in deinem Postfach landen.</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Kunden, Deadlines und Verantwortung: Die größte Herausforderung vor dem Urlaub</span></p><p><span>Die nächste Herausforderung sind Projekte und Termine: Denn während du zwar alles sauber geplant hast, verschiebt sich das eine Projekt nach hinten, das andere nach vorne und das eigentlich geplante bleibt auch genau so wie es ist. Also hast du statt einer Abgabe plötzlich 3 Abgaben zur gleichen Zeit. Wobei du mit einer solchen Ressourcen-Planung bereits weit vorangeschritten agierst, denn die wenigsten haben wirklich eine Kontrolle darüber, was wann überhaupt anfällt.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Nicht nur um im Urlaub auch wirklich abschalten zu können, sondern generell ist es zielführend, dir auf irgendeine Art und Weise eine Jahres-Timeline zu stecken. Welche externen und internen Projekte laufen gleichzeitig? Wann beginnen neue Projekte und wann enden laufende? Wo sind die Leistungs-Peaks oder Meilensteine in den Projekten? Und wie sieht die&nbsp; Jahres-Welle deiner Branche aus? Speziell diese &quot;Welle&quot; gibt es in allen Branchen - Zeiträume, in denen erfahrungsgemäß viel los ist und solche, in denen weniger los ist. Beispiel Bauplanung: Vor der Sommerpause und vor der Winterpause müssen die Bauanträge raus, damit es nicht zu lange liegen bleibt. Beispiel Versicherung: Im November kommt die KFZ-Welle. Und so weiter... finde die Wellen deiner KundInnen und lerne sie zu surfen, vor allem durch gezielte Urlaubsplanung.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Mit einem richtigen Aufgabenmanagement, in dem du rechtzeitig und vollständig die Projekte aufgleist, kannst du zudem vorweg-nehmen, was kommen wird. Ein Beispiel aus der Brandschutzplanung: 2 Wochen vor meinem Urlaub hätte ich Pläne bekommen sollen, da sie nicht kamen ging ein Mail raus: &quot;Bitte beachte, dass ich ab dem ... im Urlaub bin, wenn die Pläne noch davor bearbeitet werden sollen, benötige ich sie bis ...&quot; Da bereits bei der ersten Terminvereinbarung von mir der Urlaub berücksichtigt wurde, konnten wir so einen passenden weiteren Projektverlauf definieren.&nbsp;</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Harte Kommunikation - nicht für alle geeignet - &quot;Nach meiner Rückkehr werden alle Mails gelöscht. Bitte senden Sie ihr Anliegen ab dem dd.mm. erneut, sollte es bis dahin noch bestehen.&quot;&nbsp;</span></p><p><span>Finde ich persönlich klasse und sollte einheitlich akzeptierter Standard sein. Erfordert nur, dass zum Beispiel Rechnungen automatisiert an eine passende Adresse (z.B. rechnung@...) gesendet werden, denn die Telefon-Anbieter als Beispiel interessieren sich nicht für deinen Urlaub und werden vermutlich auch keine neue Rechnung senden.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:bold;">Einnahme sichern trotz Urlaub: So vermeiden Selbständige Veridenstausfälle</span></p><p><span>Schwieriger wird es schon bei den Einnahmen, was die Tipps angeht daher auch sehr allgemein gehalten. Das Ziel in der Selbständigkeit ist meistens ein &quot;laufendes System ohne eigenen Zeitaufwand&quot; - die Realität ist, viele sind gar nicht dazu gemacht, ein Unternehmen aufzubauen. Denn es erfordert nicht nur das handwerkliche Geschick des eigenen Leistungsangebots, sondern vor allem auch unternehmerisches Können. Es lässt sich zwar aus jeder Leistung ein Unternehmen entwickeln, aber nicht JEDER MENSCH kann ein Unternehmen aus jeder Leistung entwickeln.</span></p><p><br/></p><p>Daher ist der wichtigste Punkt, dass die Vergütungsstruktur deinen Urlaub angemessen berücksichtigt. Rechne mal aus, was dein tatsächlicher Stundensatz in den Projekten ist und was du eigentlich verdienen müsstest, wenn auch die Urlaubszeit noch dazu kommt. Nicht 100% deiner Zeit ist verrechenbar, durch die Selbständige Arbeit und das Drum-Herum je nach Business sogar nur 50 - 60 %! Wenn also nur die Hälfte deiner Stunden abgerechnet werden können, aber die restlichen damit auch finanziert werden müssen, wo liegt dann dein Stundensatz?</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Erreichbarkeit im Urlaub: Zwischen Kundenservice und Selbstschutz</span></p><p><span>Was die Erreichbarkeit angeht, kommt es (in meinen Augen) stark auf die konkrete Situation an. In den ersten 3 Jahren kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass du 1-2 h pro Tag die Mails bearbeitest und auch mal ans Telefon gehst. Wenn das Telefon aber ständig klingelt, während du mit der Familie unterwegs bist, wird der Urlaub weder für dich noch für sie erholsam. Begrenze die Zeit der Erreichbarkeit also klar und stimme es mit den Mitreisenden ab.</span></p><p><br/></p><p>Natürlich kann die KI inzwischen, je nach Geschäftsmodell, auch schon einiges an Arbeit erledigen, während du im Urlaub bist. Aber auch die müsste erstmal sauber aufgesetzt werden. Wenn du wie oben beschrieben die richtige Zeit wählst und den Urlaub gut vorbereitest, brauchst du je länger du es machst dir keine Sorgen mehr zu machen! Denn es ist auch in der Selbständigkeit vollkommen in Ordnung und absolut notwendig, auch mal im Urlaub zu sein. Letztlich ist dein Kunde auch mal abwesend - und wenn nicht wird er einen anderen, höheren Preis dafür bezahlen!&nbsp;</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Zurück aus dem Urlaub: So gelingt der Einstieg</span>&nbsp;</p><p>Der einfachste Tipp: Sei Anwesend, während du abwesend bist ;) Kommst du also am 12. zurück, geht deine Urlaubs-Ankündigung bis zum 13. oder sogar 14.. Noch besser, du gehst von Mittwoch bis Mittwoch in den Urlaub und hast aber die &quot;ganze Woche frei&quot;. So hast du 2 Tage um in Ruhe vor dem Urlaub klar Schiff zu machen und um danach auch wieder rein zu kommen.</p><p>Wenn du den Harten Cut machst wie oben beschrieben (Mails werden gelöscht) ist der Stress umso weniger, wenn du zurück kommst aus dem Urlaub. Das trauen sich aber die wenigsten ;)&nbsp;</p><p><br/></p><p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist ein funktionierendes Aufgabenmanagement. Dann kannst du von Beginn an deine Aufgaben so strukturieren, dass nicht am ersten Tag nach deiner Rückkehr der volle Kalender, das volle Postfach und auch noch eine volle To-Do-Liste warten, sondern du geordnet und strukturiert loselegen kannst.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Probleme?</span></p><p>Wenn du endlich mal wieder Urlaub haben willst aber nicht weisst, wie du es dir einrichten sollst... dann lass uns unverbindlich sprechen und schauen, wo du ansetzen kannst. Einfach einen Call buchen - aber erst nach meinem Urlaub!</p></div>
</div><div data-element-id="elm_zauyflFrS3mrAd9WAeS1JA" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="http://termin.zeitmagnet.de/"><span class="zpbutton-content">Zur Terminbuchung</span></a></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 18 May 2026 08:00:23 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Dinge, die die Welt nicht braucht]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/dinge-die-die-welt-nicht-braucht</link><description><![CDATA[Hast du auch manchmal Momente, wo du dir Sachen im Internet anschaust und dich fragst, ob das die Welt wirklich braucht? Ich habe kürzlich einen solche ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Yv3BOvbxS-6Xbfqhm4R7mQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_is0-bmtDRnizWulf2d0rIw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_PlG2uMCWS0KyecUYz9U3mQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_tXEB-ABCSIKUovg1YztZhQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Eine Box, um deinem Handy Ruhe zu verschaffen...</h2></div>
<div data-element-id="elm_dvdDfN_2TkyjeYNtVGYibQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Hast du auch manchmal Momente, wo du dir Sachen im Internet anschaust und dich fragst, ob das die Welt wirklich braucht?</p><p><br/></p><p>Ich habe kürzlich einen solchen Beitrag gefunden: Er handelt von einer Box, also einem physischen Apparat, der dir für ganze 49,99 € endlich die &quot;physische Pause für deine Apps&quot; verschafft. Wie es funktioniert? Du richtest die &quot;Box&quot; ein, stellst sie irgendwo hin (der Pro-Tipp: In einen anderen Raum...) und dort gehst du dann hin, tippst die Box mit deinem Handy an und via NFC wird dein Handy dann ruhig gestellt.</p><p><br/></p><p>Ruhig gestellt bedeutet: Alle Apps schalten sich ab und sind erst wieder bedienbar, wenn du erneut zur Box läufst und diese antippst....</p><p><br/></p><p>Jetzt hab ich als Freak der störungsfreien Arbeit zuallererst gedacht: &quot;Wow - cool!&quot; und mir dann genauer überlegt, wie ich das eigentlich mache. Ich stelle einen EXTERNEN Timer (also keinen Handy-Timer) für die die Fokus-Zeit, die bei mir 40 Minuten beträgt. Dann mache ich mir bineurale Beats auf meine Noise-Cancelling-Kopfhörer, lege das Handy beiseite und kümmere mich um die Aufgabe. Dadurch, dass ich meine Kunden über Jahre hinweg dazu trainiert habe, mich nicht anzurufen, werde ich auch nur in seltenen - und wenn dann meist wichtigen - fällen unterbrochen. Normalerweise ist mein Handy lautlos, ohne Vibration und sonstiges Signal, mir zeigt es nichtmal verpasste Anrufe an, aber die Musik wird halt unterbrochen... daher merke ich, dass ich angerufen werde.</p><p><br/></p><p>Durch die Musik und die Aufgabe kommt gar nicht der Gedanke auf, das Handy in die Hand zu nehmen und Zeit in Social Media zu verbringen, weil ich mein Gehirn ausreichend bespiele und Glückgefühle durch die Musik und die Bearbeitung der Aufgabe mitgebe, dass ich den Extra-Social-Media-Dopamin-Schub nicht brauche.</p><p><br/></p><p>Sagen wir mal, du kannst das nicht so machen. Was würde passieren?</p><p>Du wirst nach dem Kauf des Geräts noch hochmotiviert ins andere Zimmer gehen, das Teil touchen und dein Handy faktisch deaktivieren. Aber genau dieser Schritt ist es, der dir auch langfristig die Motivation rauben wird, es durchzuziehen. Denn sind wir mal ehrlich: Du müsstest ja nur in einen anderen Raum (Fitness-Studio) gehen, um endlich deinen Traum-Body zu bekommen. Oder einfach weniger in einen anderen Raum gehen (Küche), um weniger Blödsinn in dich rein zu futtern - als plakativstes unserer Beispiele.</p><p><br/></p><p>Und wenn du schon in einen anderen Raum gehst, um dein Handy zu &quot;deaktivieren&quot;...warum lässt du das Handy nicht auch einfach ohne diese Box im anderen Raum liegen? Oder sogar im Spind? Oder in der Tasche? Oder schaltest es einfach aus?&nbsp;</p><p><br/></p><p>Die physische Komponente wird als &quot;Clou&quot; dieser Box hervorgehoben... am Ende ist aber der physische Schritt genau der, welcher uns immer zum Scheitern bringt. Denn alles ist am Ende des Tages nur den nächsten Schritt entfernt.</p><p>Wir müssen unsere Gedanken austricksen, dass wir uns physisch so verhalten, wie wir uns das vorstellen. Nicht andersrum.</p><p><br/></p><p>(By the Way: Einen NFC-Tag bekommst du auch schon für wenige Euro und kannst sie selbst programmieren... gar nicht so kompliziert, wie sich das Wort &quot;Programmieren&quot; anhört)</p><p><br/></p><p>(PS: Was machst du, wenn du beim Verlassen des Hauses / Büros vergessen solltest, deinen Tag wieder zu Taggen? ...Dann kannst du daheim ja gar nicht mehr in die SocialMedias ;) )</p></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 06 Apr 2026 15:48:40 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ich "sollte" etwas gegen meinen Stress tun]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/stress-bekaempfen</link><description><![CDATA[Gestern hatten wir in unserer Gemeinde eine Tischmesse. Rund 1'500 bis 2'000 Besuchende haben zu vielen spannenden und interessanten Gesprächen geführ ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_E2vYRT6lQbCk_zRgUxGDqQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_vki0aHT4T3udw0KzHrudSQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_a8BxCY2bTOue0RBs5JAciw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_r7axJUSdTvea4URKRtM0UA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Zu wenige Menschen tun nichts, obwohl sie es wissen!</h2></div>
<div data-element-id="elm_VP1x30bMT3SALkawaBO-rA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Gestern hatten wir in unserer Gemeinde eine Tischmesse. Rund 1'500 bis 2'000 Besuchende haben zu vielen spannenden und interessanten Gesprächen geführt. Darunter einige &quot;erschreckende&quot; Geschichten, in Bezug auf die Handlungslosigkeit in den Unternehmen und Büros unserer Gesellschaft:</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">1: Ich weiß es, tue aber nichts</span></p><p>Der für mich schlimmste und unverständlichste Teil sind Menschen die nicht nur wissen, dass sie ein Problem haben. Sondern die auch noch wissen, was sie als nächstes ausprobieren könnten, um das Problem zu lösen.&nbsp;</p><p>Obendrauf auch noch über die Handlungsfähigkeit verfügen, die Lösung tatsächlich so auch anzugehen und umzusetzen... Hier habe ich kein Verständnis dafür, wieso diese Menschen in der Situation verharren und sich nicht um weniger Stress im beruflichen Alltag kümmern.</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">2: Ich weiß es, kann aber nichts tun</span></p><p><span>Die meisten sind aber in der zweiten Situation. Sie wissen, dass sie ein Problem haben. Sie wüssten auch, welche Schritte sie ausprobieren würden / könnten / sollten, um das Problem zu lösen und zu verbessern - sogar oftmals mit Selbsterkenntnis und nicht mit &quot;das Unternehmen muss alles anders machen&quot;-Vorwürfen. ABER die Führungskraft lässt keinen Spielraum zu...oder stellt selbst sogar das Problem dar. Stichwort: &quot;Bossing&quot; und ähnliches.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:bold;">3: Probleme? Ich doch nicht. Die anderen sind alles Flaschen...</span></p><p><span>Auch nicht selten, aber deutlich weniger vertreten sind die Personen, denen man nicht helfen kann weil sie keine Hilfe wollen. Da gibt es einmal den &quot;Schuld sind die anderen&quot; Typen, der natürlich selbst alles richtig macht abe rdie anderen...die denken halt keinen Zacken weiter. Und die &quot;Stress gehört dazu&quot;-Menschen, die der festen Überzeugung sind, dass aller Stress einfach immer dazugehört.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:bold;">4: Die resignierten: Uns kannst du nicht mehr helfen</span></p><p><span>Auch schlimm für mich sind die Menschen, die keine Chance mehr sehen und die Hoffnung aufgegeben haben für das eigene Unternehmen, das eigene Team oder die eigene Arbeitsweise. Vor allem, wenn ich die Branche kenne und eines der Haupt-Probleme in Sekunden benennen kann und natürlich auch den Lösungsweg kenne... &quot;Bei uns kannst du nichts mehr tun, weißt du?&quot; - Nein Olaf, weiß ich nicht... (Olaf ist hier frei gewählt ;))</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:bold;">5: Zum Abschluss - der Abschluss</span></p><p><span>Und dann gibt es die letzte Gruppe. Diejenigen, die schon wissen, dass sie in diesem Unternehmen nicht weiter bleiben können und wollen, weil sich die Situation hier nicht verbessern wird und man selbst nicht bereit ist die Energie zu investieren, hier etwas zu verändern (wofür ich absolutes Verständnis habe!). Aber... sie bleiben trotzdem noch in der Situation stehen, bis sie etwas neues gefunden haben (wofür ich auch Verständnis habe).</span></p><p><span>Wofür ich kein Verständnis habe: &quot;Ja ich schau' mich demnächst dann vermutlich mal um&quot;....</span></p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Ein möglicher Lösungsweg: Unser Tagesseminar</span></p><p><span>Nein, ich bin nicht der Heilsbringer und habe die Lösung allen Stress-Übels auch nicht mit Löffeln gefuttert. Aber ich kenne Wege, wie man auch in Einzel-Situationen und ohne Zustimmung der Führungskraft für sich selbst eine Verbesserung schafft. Um dann beispielsweise den Raum zu haben, nach einem neuen Job zu suchen - oder aufzuzeigen, welche Kompetenz in einem selbst steckt und so das System zu verändern, in dem man sich gefangen fühlt.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Am 14. April, 02. Juli und 02. November findet es dieses Jahr wieder statt. Alle Infos dazu findest du auf dem Flyer (Link unten) und anmelden kannst du dich einfach per E-Mail ;)&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_lzOqHGNpQmuK_w6PhxT7Tg" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="/Stress-Performance-Mastery.pdf" download><span class="zpbutton-content">Zum Flyer</span></a></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:02:14 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[ERFOLGE

FEIERN, ERLEBEN UND GENIESSEN]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/erfolge-feiern-erleben-und-geniessen</link><description><![CDATA[Erfolge und das Erreichen der Ziele ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftlichkeit in Unternehmen. Gerade in Bereichen, in denen Teams zusammen ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_xcNHNat9ShaDz2bMXd_21A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_PbachrgTTOuQX9qEmsqpiQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_NmXkncjjQqexfVjf6MqDMQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_3-9-I1YMREea9xoZ1ZEKOA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span><span>Die Jahresziele werden mit jedem Monat erreicht, nicht erst am Ende</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_tyFMVKG1S_iKFuULTmim2A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div><p style="text-align:left;">Erfolge und das Erreichen der Ziele ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftlichkeit in Unternehmen. Gerade in Bereichen, in denen Teams zusammen wirken und arbeiten müssen, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen, ist das Hervorheben auch kleinerer Erfolge hilfreich, um die Motivation aufrecht zu erhalten und das Teamgefüge zu stärken.</p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Häufig profitieren nicht alle!</span></p><p style="text-align:left;"><span>Wer ist verantwortlich dafür, dass ein Fußballverein das Spiel gewinnt? Ist es der Torhüter, der den Elfmeter gehalten hat? Oder der Mittelstürmer, der die Flanke verwandelt hat? Oder der Trainer, der die Mannschaft so zusammengestellt und geformt hat?</span></p><p style="text-align:left;"><span>Am Ende tragen nicht nur die offensichtlichen Akteure dazu bei, dass es zum Erfolg kommt. Auch der Platzwart, Physio-Therapeut und Koch haben ihren Anteil am Erfolg, der meist nicht messbar ist. </span></p><p style="text-align:left;"><span>So ist es auch im Büro: Wie misst man den Erfolg derer, die “Zuarbeiten”, ohne dass sich daraus eine falsche Fokussierung ergibt? (Siehe ausführliche Information)</span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Kleine Erfolge stärken das Team und bereiten den Weg</span></p><p style="text-align:left;"><span>Aus diesem Grund sollen auch die kleinen, unscheinbareren Erfolge gefeiert werden, die tagtäglich oder monatlich im Unternehmen und in den Teams erzielt werden. Ein unverhoffter Auftrag, die Lösung eines besonders herausfordernden Problems, das Erkennen und Aufzeigen einer wirkungsvollen Optimierung... all das sind kleine Erfolge, die bewusst gefeiert und vor Augen gehalten werden dürfen.</span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Das Grundprinzip: Jedes Team kann den Erfolg definieren</span></p><p style="text-align:left;"><span>Jedes Team bekommt ein monatliches Erfolgs-Budget, abhängig von der Anzahl Mitarbeitender (15 € p.P.). Jedes Team ist verantwortlich dafür zu entscheiden, was jetzt der besondere Erfolg in diesem Monat ist und wie er gefeiert werden soll.</span></p><p style="text-align:left;"><span>Die Erfolge der einzelnen Teams und die Erfolgs-Feier sollen kommuniziert und umgesetzt werden, um die KollegInnen zu motivieren.</span></p></div><p></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AyB3IX0KR1Wb4ZZseI5MzQ" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="/Erfolge%20Feiern%20-%20Konzept.pdf" download><span class="zpbutton-content">Konzept herunterladen</span></a></div>
</div><div data-element-id="elm_TzdyguHQ2iuvN4LoHSbw9Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div><p style="text-align:left;"></p><div><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Falscher Fokus, durch falschen Anreiz</span></p><p style="text-align:left;"><span>Etliche Studien zeigen, dass festgelegte Erfolgsfaktoren dazu führen, dass sich Mitarbeitende auf genau diese Faktoren fokussieren - und andere vernachlässigt werden. Häufig werden gewinn-bringende Leistungen als Erfolgsfaktor festgelegt: verrechenbare Stunden, geführte Gespräche, erzielter Umsatz, etc. Das führt dazu, dass die übrigen Faktoren vernachlässigt werden. Denn welchen Wert hat ein Gespräch unter Kollegen? Welchen Wert die Überlegung zur Prozess-Verbesserung? Was hat die Einzelperson davon, sich Gedanken über die IT zu machen? Durch die Bestimmung von messbaren Erfolgsfaktoren lenken Unternehmen den Fokus automatisch weg von den Faktoren, die keinen direkt messbaren Erfolg bringen, aber langfristig enorm wertvoll sein können. Denn der Fokus des Einzelnen liegt auf dem eigenen persönlichen Erfolg, welcher Stark von Gehalt und Bonus abhängig ist. </span></p><p style="text-align:left;"><span>→ Der ganzheitliche Team-Erfolg kann nicht durch die reine Festlegung von Faktoren gemessen und bestimmt werden, ohne gleichzeitig eine übermäßige Verwaltung und Dokumentation der Faktoren zu erzeugen.</span></p><p style="text-align:left;"><span><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Eigenverantwortung und Spontanität, statt “Pflichtgefühl”</span></p><p style="text-align:left;"><span>Es geht nicht darum, den “größten Erfolg des Monats” zu feiern. Es geht auch nicht darum, daraus eine Verpflichtung abzuleiten. Und es soll auch keine monotone, immer gleiche Geschichte werden.</span></p><p style="text-align:left;"><span>Stellen Sie sich den “Goldenen Buzzer” bei den Talent-Shows vor: Der wird aus dem Gefühl und aus der Situation heraus gedrückt und es kommt der Goldregen. So sollen auch die Erfolge festgelegt und gefeiert werden.</span></p><p style="text-align:left;"><span>Passiert etwas, das der oder die einzelne als feiernswerten Erfolg definiert, entscheidet sie eigenständig, dass das jetzt ein Erfolg für das Team ist! Egal ob das am 1. oder 31. des Monats passiert ist und unabhängig davon, ob der Erfolg überhaupt der “größte” des Monats ist. Denn Erfolg wird vor allem aus der Situation und dem Kontext heraus definiert.</span></p><p style="text-align:left;"><span><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Vorgehen und Rahmenbedingungen:</span></p><ul><li style="text-align:left;"><span>Die Mitarbeitenden werden darüber informiert und sind eigenständig für die Umsetzung verantwortlich.</span></li><li style="text-align:left;"><span>Die Erfolge werden im Unternehmen geteilt (beispielsweise Teams-Kanal)</span></li><li style="text-align:left;"><span>Die Person, die “den goldenen Buzzer” (sinnbildlich) auslöst entscheidet und organisiert das kleine Erfolgs-Fest für das Team im Rahmen des Budgets (15 € pro Person).</span></li><li style="text-align:left;"><span>Die “Feier” wird mit einem Foto dokumentiert und ebenfalls im Unternehmen geteilt</span></li></ul><ul><li style="text-align:left;"><span>Wertungsfrei: Die Erfolge werden nicht miteinander verglichen und es findet keine Abwertung der Erfolge statt (“Aber ich habe letzte Woche mehr Umsatz erzielt”).</span></li></ul><ul><li style="text-align:left;"><span>Team-Übergreifend: Jeder hat die Möglichkeit, den Erfolg auch übergreifend zu feiern und zum Beispiel zwei oder drei Erfolge mit anderen Teams zusammenzulegen und ein gemeinsames Event zu organisieren.</span></li><li style="text-align:left;"><span>Das Erfolgs-Budget kann über maximal 3 Monate “gesammelt” werden, um daraus eine größere Feier zu machen. Darüber hinaus verfällt das Budget.</span></li></ul><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Mögliche Ideen:</span></p><p style="text-align:left;"><span>Ein bisschen Inspiration, was man im kleineren und größeren Rahmen organisieren könnte</span></p><ul><li style="text-align:left;"><span>kleine Snack-Runden (z.B. Sushi-Platte, Vesper-Platte, Kalte-Platte...) </span></li><li style="text-align:left;"><span>ein gemeinsames “kleines” Mittagessen, z.B. auch auf dem Weihnachtsmarkt oder vom Imbiss um die Ecke</span></li><li style="text-align:left;"><span>Sekt &amp; Co: Natürlich kann auch mal eine Flasche geöffnet werden, sofern sie ins Budget passt</span></li><li style="text-align:left;"><span>Klein-Erlebnisse: Auch möglich ist eine runde Minigolf, Go-Kart-Fahren, Billard, Dart, Bowling</span></li><li style="text-align:left;"><span>Groß-Erlebnisse: Mit dem über 2 oder 3 Monate gesammelten Budget könnte auch ein größeres Event, z.B. gemeinsamer Grill-Kurs, größeres Abendessen, Erlebnis-Kurse (z.B. Malen, Töpfern, Escape-Room, ...) veranstaltet werden. </span><span style="font-style:italic;">Hier empfiehlt es sich, das vorher mit den Team-Kollegen abzustimmen.</span></li></ul><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:700;">Bonus-Challenges:</span></p><p style="text-align:left;"><span>UNABHÄNGIG des monatlichen Erfolgs-Erlebnisses (Wertungsfrei!) können zusätzliche Wettbewerbe festgelegt werden, die zu einem Bonus-Budget (150 €) für die Erfolgs-Feier führen. Die Kriterien für diesen Wettbewerb werden jeweils zum Anfang des Quartals festgelegt und am Ende des Quartals im Team gemeinsam abgestimmt. Möglichkeiten für diese Challenges:</span></p><ul><li style="text-align:left;"><span>Schönste / Beste Kunden-Bewertung des Quartals</span></li><li style="text-align:left;"><span>Beste Prozess-Verbesserung </span></li><li style="text-align:left;"><span>Lustigstes Feier-Foto</span></li></ul><p style="text-align:left;"><span>Hier können - da unabhängig vom monatlichen Erfolg - auch wirtschaftliche Ziel-Faktoren festgelegt werden. Diese sind nicht absolut, sondern immer in Abhängigkeit der Team-Größe festzulegen:</span></p><ul><li style="text-align:left;"><span>größter Umsatz / Teammitglied</span></li><li style="text-align:left;"><span>meiste Beratungsgespräche / Teammitglied</span></li></ul></div><p style="text-align:left;"><span></span></p></div><p></p></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:03:22 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Psychische Belastung: Zwischen Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/psychische-belastung</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://zeitmagnet.zohosites.eu/Psychische Belastung.png"/>Mit der Aufnahme der psychischen Belastung in das Arbeitsschutzgesetz im Jahr 2013 hat insbesondere in größeren Unternehmen eine intensivere Auseinand ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_OVrPTZfCRmmHAbZ6Qlwreg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_Xm3mktEpR22K-bYC9_1irg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_YUEEIrycS5GwCvMVx8iQow" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_NxkLjjf7S0Ou4CbyUDuWkg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div><div style="text-align:left;">Mit der Aufnahme der psychischen Belastung in das Arbeitsschutzgesetz im Jahr 2013 hat insbesondere in größeren Unternehmen eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema begonnen. Häufig erfolgt diese jedoch primär aus der Perspektive des &quot;klassischen Arbeitsschutzes&quot; - also Checkliste raus, durchgehen, abhaken und wo notwendig Maßnahmen definieren. Da die Umsetzung gesetzlich nicht beschrieben ist, erfüllt man somit zumindest die Pflicht. Aber ob das reicht, um den betrieblichen Herausforderungen gerecht zu werden, ist fraglich.</div><div style="text-align:left;"><br/></div></div><p></p><div style="text-align:left;"><span style="font-weight:bold;">Psychische Belastung: Ein Wirtschaftsfaktor</span></div><div style="text-align:left;">2024 gingen 38 Mrd. € an Bruttowertschöpfung aufgrund psychischer Erkrankungen und Verhaltensstörungen &quot;verloren&quot;. Hinzu kommen die Kosten für die Behandlung dieser Krankheiten (ca. 50 Mrd. €). Die psychische Belastung am Arbeitsplatz im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung zu analysieren führt natürlich nicht zur Verhinderung aller Ausfälle, aber dennoch liegt allein aufgrund der Bruttowertschöpfung schon ein wirtschaftlicher Faktor begründet.</div></div>
</div><div data-element-id="elm_MJgy1IH3S1Kqyf7ghQveOA" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="https://de.statista.com/infografik/34990/ausfall-an-bruttowertschoepfung-aufgrund-von-krankheit-in-deutschland/" target="_blank"><span class="zpbutton-content">Zur Statista-Quelle</span></a></div>
</div><div data-element-id="elm_o-AtjA5rRsQSX5dPzM6D7A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div><div style="text-align:left;">Doch nicht nur die Bruttowertschöpfung und Krankheitskosten sind relevante ökonomische Faktoren in denen ein wirtschaftliches Potenzial liegt. Schauen wir uns die Betrachtungspunkte der Gefährdungsbeurteilung an zeigt sich, dass dadurch konkrete leistungsfördernde Maßnahmen abgeleitet werden können. Als &quot;Stand der Technik&quot; haben sich 6 wesentliche Betrachtungsfelder etabliert, welche nachweislich auch leistungsfördernde Faktoren beinhalten.&nbsp;</div></div><div style="text-align:left;">Die Beschreibungen der 6 Themenfelder sind exemplarisch der BG-W entnommen.</div><div style="text-align:left;"><div><ul><li><span style="font-weight:700;">Arbeitsinhalte/-arbeitsaufgabe<br/></span><span style="font-style:italic;">zum Beispiel Vollständigkeit, Variabilität, Handlungsspielräume, Informationen, Qualifikation, emotionale Inanspruchnahme</span></li><ul><li>Durch die Vollständigkeit der Arbeit lässt sich die Sinnhaftigkeit zur Tätigkeit und damit die emotionale Bindung zum Unternehmen stärken. Zusätzlich gewährt es einen &quot;ganzheitlichen Blick&quot; auf die Abläufe und Zusammenhänge, was zur Verbesserung der Qualität beitragen kann.</li><li>Die Schaffung von Handlungsspielräumen sorgt für eine größere Selbst-Organisation und dadurch bedingt zu weniger Management-Aufgaben oder Controlling-Strukturen die wiederum einen Aufwand nach sich ziehen. Ebenfalls kann es zu schnelleren und unkomplizierteren Lösungsansätzen beitragen.</li><li>Zielführenden Informations-Flüsse im Unternehmen sorgen dafür, dass die richtigen und wichtigen Informationen bei den betroffenen Personen ankommen und nicht durch eine Flut an Informationen entweder Zeit rauben oder Gefahr laufen unterzugehen</li><li>und eine passenden Qualifizierung der Arbeitnehmenden sorgt nicht nur für Wertschätzung und Bindung, sondern letztlich auch dafür, dass diese in Ihrem Aufgabengebiet zu den Besten ihres Fachs werden.</li></ul><li><span style="font-weight:700;">Arbeitsorganisation</span>&nbsp;<br/><span style="font-style:italic;">zum Beispiel Arbeitsintensität, Störungen und Unterbrechungen, Kommunikation und Kooperation, Kompetenzen und Zuständigkeiten</span></li><ul><li>Störungen und Unterbrechungen zu reduzieren sorgt für einen besseren Arbeitsfluss, vor allem aber durch eine höhere Leistung. Je nach Tätigkeit gehen durch ständige Störungen 20 - 50% der Leistung &quot;verloren&quot;, weil eine Aufgabe immer wieder von neuem gedanklich angefangen werden muss.</li><li>Die Steigerung der Kommunikation und Kooperation sorgt dafür, dass die sozialen Bindungen gelebt werden und Herausforderungen gemeinsam schneller und bestmöglich gelöst werden, statt jeder für sich selbst. Vor allem sorgt es auch dafür, dass Fehler kommuniziert und die Lehren daraus abgeleitet werden können. So profitieren alle Mitarbeitenden von einem gemachten Fehler.</li><li>Klare Kompetenzen und Zuständigkeiten sind wi euach in der vorher genannten &quot;passenden Qualifizierung&quot; hilfreich, um das bestmögliche Ergebnis zu schaffen.</li></ul><li><span style="font-weight:700;">Arbeitszeit&nbsp;<br/></span><span style="font-style:italic;">zum Beispiel Dauer, Lage und&nbsp;Schichtarbeit, Vorhersehbarkeit und Planbarkeit, Pausen und Erholungszeiten</span></li><ul><li>Pausen sind ein wesentlicher Leistungssteigerer: Siehe dazu unsere Veröffentlichtung &quot;Mehr Leistung durch Auszeit und Pausen&quot; in der AOK-Gesundheit: <a href="https://zeitmagnet.zohosites.eu/KMGU-2302-BW-SBH%20AOK.pdf" title="Zur Studie" target="_blank" rel="" style="font-weight:bold;">Zur Studie</a></li><li>Die Anpassung der Arbeitszeit an den Bio-Rhythmus und die &quot;Umstände&quot; der Mitarbeitenden (Kinderbetreuung, Anfahrt, etc.) sorgt zudem für ein besseres Klima und eine höhere Bindung an das Unternehmen.</li></ul><li><span style="font-weight:bold;">Soziale Beziehungen</span>&nbsp;<br/><span style="font-style:italic;">Kolleginnen und Kollegen,&nbsp;Vorgesetzte</span></li><ul><li>Verstehen sich Mitarbeitende untereinander, steigert das automatisch die Kommunikation (siehe Arbeitsorganisation) und die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen. Fühlt man sich mit den Menschen in der Umgebung wohl, kann das zudem positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit wie auch das Immunsystem haben und die Krankheitsanfälligkeit reduzieren.</li></ul><li><span style="font-weight:700;">Arbeitsmittel&nbsp;<br/></span><span style="font-style:italic;">zum Beispiel ungeeignete oder fehlende Arbeitsmittel, mangelhaft gestaltete Arbeitsmittel, Persönliche Schutzausrüstung</span></li><ul><li>Während die PSA auch aus anderen Aspekten pflicht ist und passen muss, sind vor allem&nbsp;</li><li>digitale Systeme häufig ungeeignet oder mangelhaft / umständlich. Das führt zur Mehr-Arbeit und unter Umständen auch dazu, dass geregelte Prozesse umgangen werden und es zu Fehlern oder fehlenden Abstimmungen kommt.&nbsp;</li></ul><li><span style="font-weight:700;">Arbeitsumgebung</span>&nbsp;<br/><span style="font-style:italic;">zum Beispiel physikalische, chemische und biologische Faktoren, ergonomische Faktoren</span></li><ul><li>Auch hier spielen vor allem die &quot;allgemeinen&quot; Faktoren der Arbeitssicherheit eine große Rolle und sind bestenfalls bereits in der &quot;normalen&quot; Gefährdungsbeurteilung enthalten.</li><li>Vor allem die ergonomischen Faktoren und die Bürogestaltung führen zur Leistungssteigerung, wenn wir den Studien der Büro-Einrichter glauben schenken dürfen.</li></ul></ul><div><br/></div></div><div><div><span style="font-weight:bold;">Alles hängt zusammen</span></div></div><div>Bei Betrachtung der 6 Kern-Faktoren zeigt sich schnell, dass alle Punkte auch zusammenhängen. Nicht zwingend - aber je nach Team und der Ist-Situation im Unternehmen könnte beispielsweise eine bessere soziale Bindung dazu führen, dass Mitarbeitende sich gegenseitig unterstützen und austauschen. So merken sie, dass Prozesse und Abläufe optimiert werden können. Durch den gewährten Handlungsspielraum setzen sie diese Anpassungen um und können einen Erfolg erzielen. Darüber berichten sie den KollegInnen, welche in ihren Prozessen nach einer Verbesserung suchen. Am Ende kann das Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil damit erzielen und lädt die Mitarbeitenden zu einem Team-Tag ein. Dieser wiederum führt dazu, dass sich auch Mitarbeitende anderer Schnittstellen besser kennenlernen und für einen gemeinsamen Austausch sorgen.</div><div><br/>Zugegeben, das ist die Optimal-Vorstellung die nicht immer erreicht wird. Aber auch nicht allzu selten stattfindet!</div><br/></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:19:08 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Stress-Performance-Mastery: Was bringt ein Tagesseminar?]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/stress-performance-mastery</link><description><![CDATA[Am einfachsten hörst du dir an was unser Teilnehmer Joe dazu zu sagen hat, denn das bringt es am Besten auf den Punkt. Es ist zwar nur ein 1-Tages-Semi ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_vB5tOL68QGavnL2YNkPaSA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_VayUfs2rR6WUKIDtpqmlrw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content- " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Y5Q1A3GjjN5ibk1RPEdrXg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Vaq2_shqRpa-putUgvr9ZQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Was kann ein 1-Tages-Seminar zu &quot;Stress&quot; bringen?</h2></div>
<div data-element-id="elm_7iyun6dATsSvdB20yzqmiA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Am einfachsten hörst du dir an was unser Teilnehmer Joe dazu zu sagen hat, denn das bringt es am Besten auf den Punkt.</p><p><br/></p><p>Es ist zwar nur ein 1-Tages-Seminar, aber dennoch gespickt mit vielen Impulsen und tollen Menschen.</p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_hOLIMHHSTji8rvncZjmi5w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_rDDv0RUfYgP37vhLUceWfw" data-element-type="video" class="zpelement zpelem-video "><style type="text/css"> [data-element-id="elm_rDDv0RUfYgP37vhLUceWfw"].zpelem-video{ margin-block-start:52px; } @media (max-width: 767px) { [data-element-id="elm_rDDv0RUfYgP37vhLUceWfw"].zpelem-video iframe.zpvideo{ width:560px !important; height:315px !important; } } @media all and (min-width: 768px) and (max-width:991px){ [data-element-id="elm_rDDv0RUfYgP37vhLUceWfw"].zpelem-video iframe.zpvideo{ width:560px !important; height:315px !important; } } </style><div class="zpvideo-container zpiframe-align-center zpiframe-mobile-align-center zpiframe-tablet-align-center"><iframe class="zpvideo " width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/2-Jq5O6gcZE?enablejsapi=1" frameborder="0" allowfullscreen id=youtube-video-1 data-api=youtube></iframe></div>
</div></div></div><div data-element-id="elm_MHBWFet6CgHG9YGLDqeq7Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content-flex-start zpdefault-section zpdefault-section-bg " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4nBWsDnES8TWT7gp9vwNiQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_GsrzG4UxslZrCNPSqd7-pw" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="mailto:info@zeitmagnet.de?subject=Anmeldung%20zum%20Stress-Performance-Seminar&amp;body=Hallo%2C%20%0A%0Aich%20m%C3%B6chte%20mich%20zum%20Stress-Performance-Seminar%20am%0A-%2014.04.2026%0A-%2002.06.2026%0A-%2002.11.2026%0Aanmelden.%20"><span class="zpbutton-content">JETZT Anmelden</span></a></div>
</div><div data-element-id="elm_VEXfKGuD70I7KiWi5iirTA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="font-weight:bold;">Hier die Quick-Facts:&nbsp;</span></p><p>Das Seminar kostet 497 € (zzgl. Mwst.) - ehrenamtlich engagierte erhalten 100 € Ermäßigung auf das Seminar.</p><p>Das Seminar richtet sich nicht nur an Führungskräfte und UnternehmerInnen, sondern an alle die (primär im Büro) arbeiten und entweder Ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen oder einfach mit weniger Stress und mehr Energie zuhause ankommen wollen.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Und genau darauf baut das Seminar auf: Es ist eine ganz kleine Runde (max. 6 Teilnehmende), damit wir auf die individuellen Anforderungen und Ausgangssituationen der Teilnehmenden eingehen können. Denn nicht überall ist es ohne weiteres möglich, die Mails längere Zeit unbeachtet zu lassen. Oder einfach mal das Telefon für 2 Stunden zur Seite zu legen. Oder sich Kopfhörer aufzusetzen - um nur ein paar Beispiele zu nennen.</p><p><br/></p><p>Davon profitieren wieder die &quot;anderen&quot; Teilnehmenden: Denn Sie bekommen automatisch einen Blick für die Situationen und Herausforderungen anderer Menschen, wie sie es im beruflichen Alltag auch immer bekommen. Finden Lösungsmöglichkeiten und kreieren Ideen. Denn sind wir ehrlich: Stress-Management ist keine neue Erfindung.</p><p>Es ist nur notwendiger denn je, dass wir uns darum kümmern.&nbsp;</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">Stress vernichtet Ressourcen ohne Ende!</span></p><p><span>Denn schauen wir mal grob darauf, was Stress alles anrichtet. Stress schadet uns gesundheitlich - von Herz-Kreislauf bis Muskel-Skelett-Erkrankungen oder einfach nur ein &quot;Anschlagen am Tisch&quot; oder einklemmen in der Tür. Viele Verletzungen und Krankheiten kommen von gewöhnlichem Stress. Bis hin zu psychischen Erkrankungen von Burnout über Depression aber auch den negativen Auswirkungen auf das Privatleben: Verpassen von Familien-Momenten, Erschöpft-sein nach der Arbeit, keine Zeit und Energie mehr für Partnerschaft, Nachwuchs und Engagement in der Gemeinde. Und damit sind wir noch gar nicht bei den betriebswirtschaftlichen Folgen.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Vergessen, versäumen, verpassen - Chancen werden nicht genutzt, Ideen werden durch Stress kategorisch unterdrückt und gar nicht mehr zugelassen, weil unser Gehirn unter Stress alles macht außer kreativ zu sein. Wir schmälern unsere Leistung, weil Störung zum Alltag wird und Konzentration zur Nebensache. Wir hören nicht, was der Kunde wirklich braucht, wir fassen nicht nach, weil uns die Zeit fehlt. Wir beantworten Mails nur zur Hälfte, hauptsache sie sind wieder aus dem Posteingang draußen und nicht mehr unser Problem.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:bold;">Löst ein Tages-Seminar das Problem?</span></p><p><span>Nein natürlich nicht. Es ist ein Tages-Seminar und kein &quot;Wie ich die Welt in einem Tag gerettet habe&quot;-Leitfaden. An diesem Tag setzen wir die wichtigsten Anker für Bewusstsein, für die Problemlösung. Für eine grundlegende Struktur, mit der Stress angegangen und systematisch reduziert werden kann. Nichts weiter.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Ach ja - die typischen Stress-Management-Tipps von Pareto über Eisenhower, Eat the frog und wie sie alle heißen bleiben dabei in der Regel außen vor. Außer, jemand möchte sie wirklich kurz erklärt bekommen... dann haben wir auch dafür noch 5 Minuten Zeit ;)&nbsp;</span></p><p><span><br/></span></p><p><span>Wenn du dabei sein willst: 14. April, 02. Juli oder 02. November sind die nächsten 3 Termine für 2026. Bei uns im Office in Gottmadingen. Das Mittagessen im hervorragenden und lokalen Restaurant ist übrigens inklusive ;) Bei Interesse einfach an info@zeitmagnet.de eine Mail schreiben und wir reservieren dir einen Platz!</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_jLzhOm6hRT60z9qT6WIAcg" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="mailto:info@zeitmagnet.de?subject=Anmeldung%20zum%20Stress-Performance-Seminar&amp;body=Hallo%2C%20%0A%0Aich%20m%C3%B6chte%20mich%20zum%20Stress-Performance-Seminar%20am%0A-%2014.04.2026%0A-%2002.06.2026%0A-%2002.11.2026%0Aanmelden.%20"><span class="zpbutton-content">JETZT Anmelden</span></a></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:08:10 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nach 1 kommt 2: Das nächste Buch steht an]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/nach-1-kommt-2-das-nächste-buch-steht-an</link><description><![CDATA[Kaum ist das erste Buch draußen, steht auch schon das Zweite in den Startlöchern und wird am 16.03. in den Handel kommen. Diesmal ist es kein Buch zum ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_RqB-GXNpTkiPAq7PEXoGrg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_35ZFJY1RTMeqQzBC34pz0w" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_oj45mulZR7GKLwyXqq8ikA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_HWLOPRvTRNqEFi9hH4wSpg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Stressfrei Arbeiten - Konkrete Tipps und Tricks</h2></div>
<div data-element-id="elm_Ammv78txvdhhbIs14jkFLA" data-element-type="imagetext" class="zpelement zpelem-imagetext "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Ammv78txvdhhbIs14jkFLA"] .zpimagetext-container figure img { width: 199px !important ; height: 318px !important ; } } </style><div data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="left" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimagetext-container zpimage-with-text-container zpimage-align-left zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-custom zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
            type:fullscreen,
            theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/3D-MockUp_Mu%CC%88ller_Stressfrei-Arbeiten.png" size="custom" data-lightbox="true"/></picture></span></figure><div class="zpimage-text zpimage-text-align-left zpimage-text-align-mobile-left zpimage-text-align-tablet-left " data-editor="true"><p>Kaum ist das erste Buch draußen, steht auch schon das Zweite in den Startlöchern und wird am 16.03. in den Handel kommen.</p><p>Diesmal ist es kein Buch zum entspannt am Strand lesen oder abends vor dem Kamin. Es ist ein Buch für die Arbeit!</p><p><br/></p><p><span style="font-weight:bold;">In diesem Buch gibt es Tipps und Tricks rund um die stressfreie Arbeit.</span></p><ul><li>Wie gehst du richtig mit den Mails um?</li><li>Welcher WERT liegt eigentlich in den Pausen?</li><li>Nachfassen... ein weitgehend unterschätztes Prinzip ordentlicher Arbeit.</li><li>Und das Herzstück: Aufgabenmanagement!&nbsp;</li></ul><p>Denn dein Posteingang und deine Zettelchen sind leider nicht das, was dein Hirn braucht um leistungsfähig und zielfühernd arbeiten zu können. Auch wenn es sich gut anfühlt - da geht noch mehr!</p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_lzZh3M6lT3eMxUQW6b6TXQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p><span style="font-size:14px;">Das Problem an &quot;Stressfreier Arbeit&quot; ist, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können, wie es wäre, mit weniger Stress zu leben und zu arbeiten. Denn Stress ist in den vergangenen Jahren dazu gekommen, wie die Kilos auf die Rippen. Stück für Stück - bis du dich eines Tages fragst &quot;Wie bin ich denn hierhin gekommen?&quot;</span></p><p><span style="font-size:14px;">Zuerst waren es nur die Mails, die dazu gekommen sind. Doch zwischenzeitlich bestimmen diverse Messenger-Dienste unseren Arbeitsalltag - und das Privatleben. Während wir früher bei der Arbeit &quot;abschalten&quot; konnten vom Privatleben, ist es heute ständiger Begleiter. Die News aus der Welt? Ständig abrufbar und per PopUp auf dem Handy. Neues aus dem Freundeskreis? PLING - eine Nachricht. Und wie stehst du eigentlich in der Welt da? Der Vergleich mit anderen, ein ständiger subtiler (oder weniger subtiler) Faktor gesunden Lebens.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Stress gehörte zwar schon immer ein wenig zur Arbeit dazu, wir haben in den letzten 3 Jahrzehnten aber die Kontrolle darüber verloren. Darüber, wie es sich wirklich anfühlt, mal stressfrei, konzentriert und strukturiert arbeiten zu können.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Genau darum geht es in dem Buch - endlich wieder zurück zur eigentlichen Arbeit. Fokussiert, Konzentriert.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br/></span></p><p><span style="font-size:14px;">Ab 16.03. im Handel erhältlich ;)&nbsp;</span></p></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 06:57:05 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung]]></title><link>https://zeitmagnet.zohosites.eu/blogs/post/gefährdungsbeurteilung-psychische-belastung</link><description><![CDATA[Die Betrachtung der psychischen Belastung ist seit 2013 verpflichtend im Arbeitsschutzgesetz aufgenommen worden. Wir zeigen Ihnen, was das für Sie als Unternehmen bedeutet und wie sie damit umgehen können.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_QyVMMYzESFmy09UsZ3GCEw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_DGlwvhGyQyWnW2Dyd4tSLQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Y1_LmTwYQ6-RYDClZ4R5LQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_zoXLaISBQMGHyocWkwFRFA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true">Die psychische Belastung - Teil der Gefährdungsbeurteilung</h2></div>
<div data-element-id="elm_HJvXb_tAUZoYV4J85nZFHw" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="/Die%20Gefa%CC%88hrdungsbeurteilung%20psychische%20Belastung.pdf" download><span class="zpbutton-content">Zusammenfassung per PDF herunterladen</span></a></div>
</div><div data-element-id="elm_xXTfWilMTyOE6Mc3ciYAzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div><p style="text-align:left;">Die Berücksichtigung der psychischen Belastung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ist seit 2013 im Arbeitsschutzgesetz verankert. Dennoch findet die Dokumentation und tatsächliche Analyse nur vermindert in den Unternehmen statt. Dabei stellt sie eine wichtige Handlungsoption, nicht nur zur Erfüllung der Pflicht</p><p style="text-align:left;">zum Schutz der Arbeitnehmenden dar, sondern auch zur Verbesserung der Arbeitsqualität, Leistungsfähigkeit und</p><p style="text-align:left;">Arbeitgeber-Marke.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:bold;">Zusammenfassung</span></p><p style="text-align:left;">Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung ist zwar gesetzlich gefordert, in der Umsetzung sind die Unternehmen und Arbeitsschutzverantwortlichen jedoch mit sehr vielen Freiheiten konfrontiert. Diese Freiheiten ermöglichen nicht nur die eigenständige Gestaltung des Umgangs mit psychischer Belastung, sondern auch die gesamtheitliche Betrachtung des Faktors “Leistung”. Mit der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung können nicht nur Ausfallzahlen reduziert, sondern konkret auch eine Leistungs- und Qualitätssteigerung erzielt werden.</p><p style="text-align:left;">Es zeigt sich auch, dass auch ohne die spezifische Gefährdungsbeurteilung sich immer mehr Unternehmen dem</p><p style="text-align:left;">Thema widmen und proaktiv tätig sind.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;"><span style="font-weight:bold;">Inhalt</span></p><p style="text-align:left;">In vorliegender Kurz-Fassung finden Sie einen groben Überblick über die Grundlagen und Möglichkeiten aber auch Herausforderungen der Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen im Unternehmen im Rahmen der Unternehmerverantwortung (alternative Betreuung) oder, falls Sie bereits fachlich betreut werden, über die Fragen und Anmerkungen die Sie ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit hier stellen können.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;"></p><div><p><span style="font-weight:700;">Psychische Belastung - was ist das?</span></p><p><span>Aus Sicht der Gefährdungsbeurteilung wird alles, was auf die Psyche und Mentalität des Menschen einwirkt als “Belastung” angesehen, während im allgemeinen Sprachgebrauch mit der Belastung eher negative Eindrücke verbunden werden gibt es diese Unterscheidung nicht. Erst durch den individuellen Umgang der Person, basierend auf dessen individueller Voraussetzungen, wird aus einer Belastung eine positive oder negative Beanspruchungsfolge.</span></p><p><span>Ein Beispiel: Ein Software-Update ist eine Belastung - neutral. Wenn der Mitarbeiter aber gerade im Stress ist und noch schnell etwas vor dem nächsten Meeting erledigen muss oder auf dem Sprung in den Feierabend ist, kann es zu einer negativen Beanspruchungsfolge werden. Ist der Mitarbeiter jedoch gerade fertig geworden und auf dem Weg in eine kurze Pause ist das Update eine willkommene Gelegenheit, sich Zeit für ein Gespräch, Spaziergang oder einfach nur einen Kaffee zu nehmen und die Beanspruchungsfolge ist positiv.</span></p><p><span>Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind nun alle einzelnen auf den Mitarbeitenden einwirkenden Elemente in ihrer Summe als “psychische Belastung” zu analysieren und zu beurteilen. Denn jede Belastung einzeln betrachtet stellt in der Regel kein Problem dar, in Ihrer Summe und Vielzahl kann es jedoch kritisch werden.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:700;">Die Belastungen</span></p><p><span>Die drei wesentlichen Betrachtungsfelder der psychischen Belastung sind allgemeine, arbeitsbezogene und private Belastungen. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung relevant sind hierbei nur die arbeitsbezogenen Belastungen.</span></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><span>Hierbei geht es beispielsweise um die Aufgaben und deren Inhalt, die Arbeitsumgebung und die sozialen Beziehungen aber auch die Art und Weise von Informationen, Störungen und Ablenkungen im Unternehmen und bei der Arbeit.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:700;">Die Analyse</span></p><p><span>Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung ist immer eine Analyse der Ist-Situation - wie ausgeprägt sind die Einzel-Faktoren und welche Belastung ergibt sich aus der Gesamtheit dieser Faktoren. Die Belastung ist damit betrieblich individuell zu betrachten und zu analysieren, da sich insbesondere in der Art und Weise wie die Arbeit erledigt und kommuniziert wird, wie die Gesamtbelastung (Anzahl der Aufgaben) gestaltet wird und wie das soziale Miteinander im Unternehmen gestaltet ist immens unterscheiden können.</span></p><p><span>Diese Analyse kann beispielsweise im Rahmen eines Workshops, einer Arbeitsplatz-Beobachtung oder auch einer persönlichen oder anonymen Befragung durchgeführt werden. Insbesondere das ifaa (Institut für Angewandte Arbeitswissenschaften) die BAuA oder auch die Unfallkassen wie beispielsweise die VBG bieten hierfür vielfältige Hilfestellung von digitalen Tools (z.B. VBG), Fragebögen zur Ermittlung und Beobachtung (ifaa) oder genereller Erläuterung des Gesamt-Kontextes (BAuA) an.</span></p><ul><li><span style="font-style:italic;">VBG-Tool über die Homepage der VBG für Mitgliedsunternehmen zugänglich</span></li><li><span style="font-style:italic;">ifaa: “Handlungshilfe Psychische Störungen in der Arbeitswelt” (zu erwerben)</span></li><li><span style="font-style:italic;">BAuA: “Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit vermeiden” (zu erwerben)</span></li></ul><p><span>Somit steht Unternehmen und Verantwortlichen der Arbeitssicherheit das theoretische Wissen zur eigenständigen Umsetzung (sowohl im alternativen Betreuungsmodell für KKU als auch für betriebsinterne Fachkräfte der Arbeitssicherheit) zur Verfügung und auch externe Fachkräfte haben ihr Portfolio stellenweise um die psychische Belastung erweitert.</span></p><p><span> → </span><span style="font-weight:700;">Handlungsempfehlung:</span><span> Fragen Sie aktiv nach oder prüfen Sie die erhaltenen</span></p><p><span> Unterlagen, ob hier eine entsprechende Beurteilung der psychischen Belastung</span></p><p><span> vorgenommen und vor allem auch dokumentiert wurde.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:700;">Die tatsächliche Gefährdung</span></p><p><span>Schwieriger, vor allem in der eigenständigen Umsetzung, wird die Ermittlung der konkreten Gefährdung, welche sich aus der psychischen Belastung ergibt. Was ist “zu viel”?</span></p><p><span>Hierbei ist der Verweis auf “Branchenüblich” allein nicht ausreichend, da auf die Gesamtheit aller Faktoren einzugehen ist. Auch wenn beispielsweise der Zeitdruck branchenüblich ist, unterscheidet sich die daraus resultierende Belastung von Unternehmen zu Unternehmen.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span></span></p><div><p><span>Aus diesem Grund ist eine Beurteilung der Gefährdung und daraus folgende Ableitung der Maßnahmen nicht ohne vertieftes (Arbeits-) Psychologisches Verständnis möglich oder zumindest eine vertiefte Kenntnis im Bereich dem Schwerpunkt der mentalen Belastung und Psyche der Mitarbeitenden.</span></p><p><span>Sind einzeln betrachtete Faktoren hoch, zum Beispiel der Zeitdruck bei der Erledigung von Aufgaben, können diese durch gezielte Maßnahmen wie beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten, höherer Entscheidungsspiel-raum bzw. Handlungskompetenz oder entsprechender Digitalisierung und Automatisierung abgemildert sein. Auch aus diesem Grund ist keine allgemeingültige Definition möglich, wann bei einer Belastung konkret von der Gefährdung auszugehen ist und wann es als unkritisch zu betrachten ist. Vor allem ist die tatsächliche “Gefährdung” letztlich abhängig von der Einzelperson, auf welche die Belastung einwirkt - und deren aktueller Verfassung. Eine Mitarbeiterin die gerade befördert wurde, im Ehrenamt besonders ausgezeichnet wurde und sich auf die Karriere fokussiert geht mit der Belastung anders um als eine Mitarbeiterin, welche zuhause noch für die Pflege der Eltern verantwortlich ist, die sich kürzlich verletzt haben. </span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:700;">Ableitung von Maßnahmen</span></p><p><span>Genau aus dieser Thematik gestaltet es sich auch als herausfordernd, entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Denn diese kosten in der Regel Geld, sind mit Aufwand verbunden und müssen auch wirtschaftlich Berücksichtigung finden. Die Arbeitsbelastung in Form der Anzahl der Aufträge beispielsweise zu reduzieren ist nicht in allen Unternehmen und Branchen ohne weiteres möglich, genauso wenig wie die Einstellung neuer Mitarbeitenden oder der Umstellung der gesamten IT-Softwarelandschaft. </span></p><p><span>Aus diesem Grund ist es für Unternehmen sinnvoll und zielführend, einen weiteren - wirtschaftlichen - Wirkungsfaktor zu berücksichtigen: Das Gewinn- und Leistungspotenzial, das in den Maßnahmen zur Reduktion psychischer Belastung steckt. So kann ein Mix aus der Reduktion der Belastung als Benefit für die Mitarbeitenden aber auch der Leistungs-steigerung erzielt werden, wodurch die Maßnahmen den Mitarbeitenden, dem Unternehmen und auch den Kunden zugute kommen.</span></p><p><span><br/></span></p><p><span style="font-weight:700;">Langfristige Folgen zu hoher psychischer Belastung</span></p><p><span>Stress zu reduzieren ist nicht nur ein </span><span style="font-style:italic;">Benefit,</span><span> sondern wie eingangs erwähnt, auch im Rahmen des Arbeitsschutzes notwendig. Die Ursache-Wirkungs-Nachweise insbesondere von Erkrankungen wird vermutlich aber nie ausschließlich auf die Arbeitssituation zurückzuführen sein, da immer auch andere Faktoren mit reinspielen. Ansonsten müssten die gleichen negativen Belastungsfolgen bei allen Mitarbeitenden eines Unternehmens auftreten, nicht nur bei einzelnen.</span></p><p><span>Erwiesen ist jedoch längst, dass durch anhaltenden Stress, Druck und Unzufriedenheit Menschen krank und anfällig für Erkrankungen werden. Sie fallen öfter aus, treffen öfter auch die Entscheidung heute nicht zur Arbeit zu gehen und sind zunehmend demotivierter. Eine Vielzahl von Studien (z.B. GALLUP-Studie 2025) zeigt, dass die emotionale Bindung in den letzten Jahren verloren gegangen ist und auf einem Tiefstwert liegt. Sind Mitarbeitende jedoch psychisch ausgeglichener, haben ein funktionierendes soziales Umfeld und verspüren eine Bindung zum Unternehmen agieren sie gesünder, leistungsfähiger und zielstrebiger und sind vor allem bereit auch in herausfordernden Situationen mit Durchblick und Engagement zu agieren.</span></p><p><span>Die langfristigen negativen Folgen bestehen also nicht nur gesundheitlich für die Mitarbeitenden, sondern auch wirtschaftlich für das Unternehmen. Eine Kündigung führt zu indirekten Kosten vom 1.5 - 2.5-fachen Jahres-gehalt des Mitarbeitenden, je nach Position und Funktion im Unter-nehmen (Wissensverlust, Ausfall, Rekrutierung, Einarbeitung, etc.). Zudem führt es zu einem Reputations-Verlust des Unternehmens, wenn immer neue Mitarbeitende ein Projekt übernehmen müssen. Ein langfristiger oder wiederkehrender Krankheitsausfall eines Mitarbeitenden ist ebenfalls mit wirtschaftlich negativen Folgen verbunden, da zwar die Lohnfortzahlung entschädigt wird, der Arbeitsaufwand aber auf die anderen übergeht und zusätzlich zur meist bereits bestehenden Belastung erledigt werden muss.</span></p></div><br/><p></p></div><div><p><span style="font-weight:700;">Was Unternehmen tun müssen</span></p><p><span>Noch finden kaum Kontrollen durch die zuständigen Aufsichtsbehörden statt, weshalb das Thema trotz seines Alters von 12 Jahren noch immer ein Randthema ist. Doch gerade in den Büro- und Verwaltungsbereichen von Unternehmen, wo die “normale” Gefährdungsbeurteilung sich in Grenzen hält, ist die Betrachtung der psychischen Belastungen nicht nur für das Wohl der Mitarbeitenden sondern auch für die Leistung und Qualität des Unternehmens als Arbeitgeber ein wichtiges Mittel.</span></p><p><span>Falls das Unternehmen im Rahmen der “Unternehmervariante” die eigen-ständige Betreuung des Arbeitsschutzes durchführt wäre eine umfassende Schulung in dem Bereich fast schon unumgänglich. Das ist zielführend, wenn ein generelles Interesse an den Themenfeldern der Mental-Belastung, Burnout-Prävention und auch Persönlichkeitsdiagnostik bzw. Psychologie der Menschen besteht. Nehmen Sie sich in diesem Fall die Zeit, sich über die mögliche Literatur oder auch Ausbildungsangebote zu informieren und diese (zeitnah) wahrzunehmen.</span></p><p><span>Ist das Unternehmen in einer externen Betreuung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit fragen Sie hier aktiv nach. Wie wird die Analyse der Gefährdung psychischer Belastungen durchgeführt? Worauf basieren die abgeleiteten Maßnahmen? Also woher kommt das “Wissen” darüber, dass diese Maßnahmen notwendig und wirkungsvoll sind? Dokumentieren Sie das am besten schriftlich bzw. lassen es sich schriftlich geben, damit Sie der Verantwortung nachweislich Folge geleistet haben.</span></p><p><span>Falls Ihre externe Fachkraft sich dieser Thematik nicht annehmen will oder es aus fachlichen Gründen nicht kann und wenn im Rahmen der Unter- nehmervariante keine eigenständige Einarbeitung in das Themenfeld möglich oder zielführend ist:</span></p></div><br/><p></p></div><p></p></div>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:01:42 +0100</pubDate></item></channel></rss>